XRechnung & ZUGFeRD kostenlos prüfen

Ist Ihre E-Rechnung gültig? In Sekunden geprüft.

Kurz gesagt: Laden Sie eine XRechnung oder ein ZUGFeRD-PDF hoch. Sie sehen sofort, ob die Rechnung angenommen wird, und jede Meldung in verständlichen Worten.

Rechnung hierher ziehen

XML oder PDF, bis 10 MB. Ihre Rechnung wird nur geprüft und nicht gespeichert.

  • Kostenlos und ohne Anmeldung
  • Offizielle Prüfregeln für XRechnung 3.0
  • Fehler in Klartext, mit Lösung

So wird geprüft

Offizielle Regeln. Verständlich erklärt.

E-Rechnung prüfen, XRechnung anzeigen, ZUGFeRD validieren: alles mit denselben Regeln, die auch Behörden und Rechnungseingänge verwenden. Die Datei bleibt nur für die Dauer der Prüfung im Arbeitsspeicher.

  1. XRechnung 3.0

    Eine XML-Datei prüft der Validator der KoSIT mit der offiziellen Konfiguration für XRechnung 3.0, derselben, die viele Rechnungseingänge nutzen.

  2. ZUGFeRD und Factur-X

    Ein PDF prüft die Bibliothek Mustang: ob Rechnungsdaten eingebettet sind, welches Profil sie haben und ob das PDF/A-Format stimmt.

  3. Klartext statt Regelnummer

    Die häufigsten Meldungen übersetzen wir in verständliche Sätze mit Lösung. Die Originalmeldung steht aufklappbar daneben.

Kostenlose Werkzeuge

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Alle Werkzeuge sind kostenlos und ohne Konto nutzbar. Die Übersicht finden Sie unter Kostenlose Werkzeuge.

Häufige Fragen

Was Sie vorher wissen möchten.

Was ist der Unterschied zwischen XRechnung und ZUGFeRD?

Beide sind E-Rechnungen nach der europäischen Norm EN 16931. Die XRechnung ist eine reine XML-Datei, die ein Mensch nur mit einem Anzeigeprogramm lesen kann. ZUGFeRD ist ein PDF, in dem dieselben Daten als XML eingebettet sind: lesbar für Menschen und Programme zugleich. Als E-Rechnung zählt ZUGFeRD ab dem Profil EN16931; die Profile MINIMUM und BASIC WL reichen nicht.

Brauche ich XRechnung, wenn ich nur an Firmen schreibe?

Nicht unbedingt. Zwischen Unternehmen genügt jede E-Rechnung nach EN 16931, also auch ZUGFeRD ab dem Profil EN16931, wenn beide Seiten nichts anderes vereinbaren. Die XRechnung verlangen vor allem Behörden. Empfangen müssen Sie E-Rechnungen seit dem 01.01.2025; ab wann Sie selbst so versenden müssen, zeigt der Validator nach der Prüfung.

Was ist eine Leitweg-ID?

Die Leitweg-ID ist die Adresse einer Behörde für E-Rechnungen. Sie sagt dem Rechnungseingang, wohin die Rechnung gehört, und steht in der Rechnung im Feld Käuferreferenz. Sie bekommen sie vom öffentlichen Auftraggeber, meist mit der Bestellung. Bei Rechnungen an Firmen steht im selben Feld die vereinbarte Referenz, etwa eine Bestellnummer.

Wird meine Rechnung gespeichert?

Nein. Die Datei geht verschlüsselt direkt an unseren Prüfdienst auf einem Server in Frankfurt, wird dort im Arbeitsspeicher geprüft und danach verworfen. Wir schreiben weder die Datei noch ihren Namen noch Ihre IP-Adresse in ein Protokoll. Um Missbrauch zu begrenzen, hält der Dienst eine Prüfsumme Ihrer IP-Adresse etwa eine Stunde im Arbeitsspeicher. Fordern Sie den Prüfbericht per E-Mail an, gehen nur Ergebnis und Regelkennungen mit, keine Inhalte der Rechnung.

Was tun bei Fehler BR-DE-15?

In der Rechnung fehlt die Referenz des Empfängers. Behörden verlangen hier ihre Leitweg-ID, Firmen oft eine Bestellnummer oder Kostenstelle. Tragen Sie die Leitweg-ID oder die vereinbarte Referenz im Feld „Käuferreferenz“ bzw. „Leitweg-ID“ Ihres Rechnungsprogramms ein. Fragen Sie im Zweifel beim Empfänger nach.

Welche Regeln prüft der Validator?

Eine XRechnung prüft er mit dem Validator der KoSIT und der offiziellen Konfiguration für XRechnung 3.0. Ein ZUGFeRD- oder Factur-X-PDF prüft er mit der Bibliothek Mustang, einschließlich des PDF/A-Formats. Das ist eine technische Prüfung. Ob Steuersätze, Beträge und Angaben inhaltlich stimmen, prüft er nicht, und er ersetzt keine steuerliche Beratung.